Testbericht: Das Keyboard II

Nach langem, sehr langem zögern, habe ich mir Das Keyboard gekauft. Genauer: Das Keyboard II. Ursprünglich kommt es aus den USA und wird dort von DasKeyboard.com vertrieben. Hier in Europa ist es über getDigital erhälltlich.

Die Features lesen sich ziemlich elitär:

  • mechanische gold kontakt Schalter
  • schwarz
  • unbeschriftete Tasten um bis zu 100% schneller zu schreiben
  • hervorgehobene F und J Tasten für die Ausgangsposition beim 10-Finger-schreiben
  • kompatibel mit Linux, Windows und MacOS
  • nach dem Vorbild des IBM M Keyboards gestalltet
  • über 50.000.000 Anschläge pro Taste möglich, das entspricht einer MTBF von > 80.000 Stunden

Elitär ist allerdings auch der Preis: 89,00€ bei getDigital. In Zeiten wo man (gute) Keyboards für unter 10€ bekommt ist das ein verdammt hoher Preis. Dafür muss es erstmal zeigen was man dafür bekommt. Nach einem ausführlichen Test werde ich nochmal darauf zurückkommen, aber der erste Eindruck ist schonmal ziemlich gut :)

DK2 - Unpacking

Auspacken …

DK2 - Supermagnete

Eine Überraschung :)

DK2 - Auspacken

Mit Verpackung …

DK2 - Im Einsatz

… und im Einsatz.

DK2 - TFT-Schaltzeiten

Mir sind die “lahmen” Schaltzeiten des TFT noch nie so aufgefallen.

DK2

Update: Wer sich mit dem Preis des Keyboards so gar nicht anfreunden kann, für den ist vielleicht von Interesse, dass es auf dem Cherry G80-3000 basiert, was möglicherweise auch günstiger zu bekommen ist.

Update II: Achtung, der WAF ist nicht allzu hoch, da die Geräuschemission der Tastatur durchaus störend auf Nicht-Geeks wirken kann ;)

2 Responses to “Testbericht: Das Keyboard II”


  1. 1 Arne

    Habe mir das auch vor längerer Zeit gekauft, und bin endlich zufrieden. Wir lieben uns, und während meine anderen Keyboards es nicht lange mit mir ausgehalten haben (und ich nicht mit ihnen) läuft mit dem “Das” alles bestens. Ich hab mir endlich 10-Finger-blind-tippen angewöhnt, das mit 100% schneller ist mehr als richtig. Außerdem spüre ich die Tasten, ich höre sie und - es scheint wirklich gute Tasten zu besitzen, wie gesagt, so lange hat noch keins durchgehalten - außer vielleicht dem alten VT100, aber das ist auch schon lange her…

  2. 2 tex

    Nachdem ich DK2 jetzt eine Weile benutze hat es sich mehr als bewährt, allerdings gibt es auch ein paar Einschränkungen. Hin und wieder habe ich mir schon ein beschriftetes Keyboard gewünscht. Vor allem wenn ich sehr kryptische Passwörter eingeben muss. Und zum Frets on Fire spielen eignet es sich ja mal gar nicht. Aber gut, dafür gibts Billig-Keyboards für 5€.

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