Aufregung in Blogjikistan. Der Hersteller von iPod und iTunes schiebt seinen Nutzern über das “Apple Software Update” jetzt mehr oder minder unauffällig die neuste Version seines Webbrowers unter. Nett ist das nicht unbedingt und erinnert ein wenig an die Taktiken die Microsoft für die Verbreitung seines Internet Explorer verwendet hat. Aber hey, mich stört es erstmal nicht. Zum einen nutze ich eh kaum Windows und zum anderen hatte ich den Safari dort schon länger installiert um die Webseiten an denen ich von Zeit zu Zeit rum schraube zu kontrollieren. Wenigstens schafft der aktuelle Safari mit 74 Punkten im Acid3 Test eine bessere Vorstellung als der Firefox 2 oder IE7 abzulegen.
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