30 Nov 2009, 13:41

Groupware with Kontact

Kontact, a part of the Kolab project, has some very nice Groupware features that were presented on the MK09.

Fortunately most of these are very well usable even without a Kolab server.

Unfortunately these are not so well documented (or the documentation is not very easy to find).

When trying out these features in noticed that the groupware features will only work properly (at least with Kontact from KDE 4.3) if you access your mailbox via “Disconnected IMAP”. If you fail to do so you’ll probably get an “Write access denied” error.

Please note, that Kontact is very unstable sometimes, but again, this depends heavily on the version of Kontact/KDE you use. My experience is based on KDE 4.3 from Debian unstable.

Right, it is called unstable for a reason …

12 Sep 2009, 12:36

IPv6 Revisited

I’ve been following the IPv6 development for a while now and have looked at most IPv6 stuff. Today I did take a look at the Teredo proctoll and I’m impressed how well it works. Really nice. Try out Miredo on Linux or BSD.

14 Jan 2009, 14:33

SWT-QT?

Today Qt Software made an very important announcement: They are going to release Qt 4.5 with an additional license option: the LGPL. This means that Qt can be used in closed-source-software (and more restrictive OSS licenses) without paying royalties to Qt Software. This is great news. I hope that now there will be a SWT-Qt binding for eclipse which could improve the speed and responsiveness of eclipse by an order of magnitude (if it’s done right).

This is very, very promising.

15 Jun 2008, 18:35

Asus Maximus Formula on Linux

Recently I bought the Asus Maximus Formula Mainboard in replacement for my old and unstable Abit AX8. I did this to get rid of the endless trouble a VIA Chipset can bring you. I did have lots of trouble with the VIA Chipset on the AX8. The board itself actually wasn’t so bad, but the chipset definetly is. The most remarkable problem was that my SATA2 hard drives weren’t recognized when connected to the board. I had to limit them to SATA1 for the board to recognize them. This shouldn’t be a problem in theory since SATA1 can transfer about 150MB/s, but after replacing the board I realized that I did waste a lot of performance on the old board. The hard drives perform much better on the new board. The Maximus Formula seems to be targeted at Gamers, but the board has proven to be rock-solid until now. You get lots of overclocking options but for the time being I won’t touch them. System stability is more important to me than raw speed and I don’t play games that often. Running Linux on the board is super easy. Actually it is more easy than running Windows Vista! Before you ask: I use Vista only for playing games that won’t run on Linux.

Asus Maximus Formula

Before buying this board I did some search on the web and found a greate page on Hentges.net which did resolve most of my issues before they became a problem. The page gives you all the information you need to get the board running with linux. Basically you only need to make sure to use the right Kernel version. Anything above 2.6.23 will run for sure. I did use a Debian GNU/Linux testing netinstall image to install the operating system. The stock kernel supports all of the important features of the board out of the box.

If you plan to build your own kernel, you’ll need this modules:

  • “AHCI SATA support” (CONFIG_SATA_AHCI) for SATA
  • “JMicron JMB36x support” (CONFIG_BLK_DEV_JMICRON) for the IDE Controller
  • “Intel Core (2) Duo/Solo temperature sensor” (CONFIG_SENSORS_CORETEMP) for monitoring the CPU, given you have a Core CPU
  • “Winbond W83791D” for some of the sensors
  • “Winbond W83627DHG” for some other sensors
  • “ACPI Processor P-States driver” (CONFIG_X86_ACPI_CPUFREQ) for frequency scaling
  • “SysKonnect Yukon2 support” (CONFIG_SKY2) is you happen to use the on-board NICs
  • “Intel HD Audio” (CONFIG_SND_HDA_INTEL) for the soundcard
If you plan to install Windows Vista from a drive on the IDE Controller you need to dig for the appropriate driver somewhere on the Asus CD. It’s somewhere below “Driver -> … -> Application” or so.

The graphics card, a Geforce 9600 from Gainward, ist running perfectly well with the closed-source driver from nVidia.

03 Feb 2008, 06:00

Frets on Fire

Guitar Hero für Umsonst und draußen PC?

Frets on Fire!

Einfach nur genial dieses Spiel. Viel Spaß.

Gibts für Linux, Windows und Mac.

Unter Debian braucht man auf jeden Fall die Pakete python-glade2,  python-pygame und  freeglut3.

01 Dec 2007, 15:49

Hotspot und Firewall Piercing

Nachdem ich darauf aufmerksam geworden bin, dass es bei vielen öffentlichen Hotspots wohl eine Lücke gibt, des ermöglicht kostenlos zu surfen, habe ich zu diesem Thema ein paar Informationen gesammelt.

Zunächst aber eine Warnung: Wenn man diesen Anleitungen folgt kann das möglicherweise rechtliche Kosquenzen haben, daher rate ich davon ab die beschriebenen Vorgehensweisen ohne die Einwilligung des Zugangsproviders zu testen. <!–01695360–>

Als erstes würde ich eine allgemeine Präsentation zum Thema Firwall Piercing empfehlen. Dort werden auch schon die ersten Möglichkeiten aufgezeigt eine Firewall - und nichts anderes wird auch von einem Hotspot verwendet um den Zugang zu kontrollieren - zu umgehen. Interessant sind insbesondere die Punkte Ping-Tunnel und DNS-Tunnel. Da auf vielen Hotspots entweder ICMP Nachrichten und/oder Port 65/UDP für DNS-Auflösungen geöffnet sind, werden diese Tunnel sehr interessant. Aber auch wenn der Port 65 geschlossen ist, und nur ein DNS-Server des Hotspot-Betreibers zur Verfügung steht ist es noch möglich dies auszunutzen, da man mit einem NSTX Tunnel die Datenpakete auch durch einen fremden DNS Server tunneln kann. Wenn der Port 65/UDP direkt offen ist, dann ist es am einfachsten einen OpenVPN-Server auf Port 65 lauschen zu lassen und diesen als Gateway zu benutzen.

20 Nov 2007, 07:00

Testbericht: Intel® Pro/1000 PT Desktop Adapter

Nachdem meine alte HP-Server-Netzwerkkarte mit Intel Pro/100 Chipsatz lange Jahre ihr Dienste geleistet hat - die Karte war schon “alt” als ich sie überhaupt erst in meinen PC eingebaut habe, sie stammt aus einem ausgemusterten HP-Server - ist sie inzwischen in die Jahre gekommen. Die Übertragungsrate von 100 MBit ist nicht mehr sonderlich zeitgemäß und wenn ich Enemy Territory spiele hat sie manchmal Aussetzer. Also wird es Zeit für eine neuen Netzwerkkarte. Zwar haben die meisten Mainboards heutzutage eingebaute GBit-NICs aber meine ICPlus IP-1000A wird von Linux nicht (vernünftig) unterstützt. Also habe ich mich auf die Suche nach einer zuverlässigen, Linux-tauglichen und schnellen Netzwerkkarte gemacht. Der einzige wirkliche Kandiat war, nach einem kurzen Auswahlprozess, der Intel Pro/1000 PT NIC.

Was diese Karte zu leisten vermag, möchte ich hier untersuchen.

Die Installation verlief, wie von einem Intel Chipsatz zu erwarten, ohne Probleme. Einfach das Kernel-Modul für die Intel PRO/1000 Serie aktiviert und die Karte war nach einem Neustart einsatzbereit. Ok, es ginge auch ohne Neustart, aber ich wollte den Treiber fest in den Kernel einkompilieren und bei der Gelegenheit gleich noch ein paar unnütze Treiber rausschmeißen.

Eine klitzekleines Problem gab es noch, das verhinderte, dass die Karte sofort nach dem Neustart einsatzbereit war. e1000: eth0: e1000_probe: Intel® PRO/1000 Network Connection net eth2: device_rename: sysfs_create_symlink failed (-17) udev: renamed network interface eth0 to eth2 Aus irgendeinem Grund ist udev der Meinung die Karte nach eth2 umzubennen zu müssen. Naja, schnell /etc/nework/interfaces angepasst und ein ifup eth2 erweckt die Karte zum Leben: e1000: eth2: e1000_watchdog: NIC Link is Up 1000 Mbps Full Duplex, Flow Control: RX/TX ADDRCONF(NETDEV_UP): eth2: link is not ready ADDRCONF(NETDEV_CHANGE): eth2: link becomes ready eth2: no IPv6 routers present Jetzt wollte ich schnell mal die Geschwindigkeit messen, aber dafür musste erstmal ein geeignetes Bechmark her. Ich bin im c’t Software-Verzeichnis auf IPerf gesoßen, das auch ziemlich unkompliziert zu bedienen ist. Einfach runterladen, entpacken und mit iperf -s (Server) bzw. iperf -c server-ip (Client) aufrufen. Ein “-fg” sorgt dafür, dass die Ausgabe für Gbit optimiert werden.

Client connecting to 192.168.1.9, TCP port 5001

TCP window size: 0.00 GByte (default)

[ 4] local 192.168.1.11 port 55796 connected with 192.168.1.9 port 5001 [ ID] Interval Transfer Bandwidth [ 4] 0.0-10.0 sec 0.59 GBytes 0.51 Gbits/sec [ 5] local 192.168.1.11 port 5001 connected with 192.168.1.9 port 3934 [ ID] Interval Transfer Bandwidth [ 5] 0.0-10.0 sec 0.30 GBytes 0.26 Gbits/sec Die Übertragungsraten sind noch nicht so ganz das was ich mir erhofft hatte, aber möglicherweise lässt sich daran noch was drehen. Ein Problem ist wohl auch, dass auf der einen Seite einen PC mit Linux und auf der anderen ein Notebook mit Windows habe. Vielleicht sollte ich diese Tests zunächst mit einer homogeneren Kombination durchführen.

Weiter Messungen werde ich in kürze nach reichen.

16 Nov 2007, 14:23

PuTTyTray

PuTTy + Transparenz + Standby-Support = PuTTyTray

05 Nov 2007, 09:00

Synergy

Mit der Hilfe von Synergy ist es möglich mehere PCs, von denen jeder einen eigenen Monitor hat, mit nur einem Set von Tastatur und Maus zu steuern.

Das klingt jetzt nicht so wahnsinnig spannend aber der Effekt ist absolut genial.

Ich benutze für gewöhnlich mein Notebook (Windows XP) und meinen PC (Debian GNU/Linux) parallel, d.h. ich verwenden für die meisten Arbeiten meinen PC aber einige Applikationen, die nur unter Windows laufen, führe ich auf dem Notebook aus. Bis jetzt musste ich immer zwischen zwei Maus-/Tastatur-Paaren wechseln, mit Synergy habe ich nur noch eine Maus und eine Tastatur die per Netzwerk auf das andere System “verlängert” werden. Und das ganze sogar über Betriebssystemgrenzen hinweg, ohne irgendwelche Probleme. Die Konfiguration ist absolut simpel und macht (bei mir) keinerlei Probleme.

Ich bin beeindruckt … :)

Update: Hier noch ein paar Bilder um das ganze ein wenig zu illustrieren.

Synergy 01

Synergy 02

03 Nov 2007, 07:30

SSH-Login mit PublicKeys

Im Normalfall wird man sich an einem SSH-Server mit seinem Benutzernamen und Passwort authentifizieren. Wenn man aber das Passwort nicht immer eintippen möchte, z.B. weil man CVS über SSH benutzt, oder sich oft anmelden muss, dann kann es Sinn machen die Public-Key Anmeldung einzurichten.

Dazu benötigt man zuerst ein Public/Private-Key Pair und, unter Windows, PuTTy mit PuTTy Agent und PuTTyGen.

Linux

Unter Linux ist das erzeugen das Schlüsselpaares ganz einfach:

ssh-keygen -t rsa

Dann liegt der öffentliche Schlüssel unter ~/.ssh/id_rsa.pub. Diese kopiert man dann mit scp auf die Maschine an der man sich ohne Passwort anmelden möchte:

scp ~/.ssh/id_rsa.pub user@host.domain.tld:~/id_rsa.pub

Nun muss man sich noch einmal mit seinem Passwort an diese Maschine anmelden und dann dort folgenden Befehl ausführen:

cat id_rsa.pub >> ~/.ssh/authorized_keys

Fertig. Aber jetzt sollte man sich auch ohne sein Passwort eingeben zu müssen an dem Rechner anmelden können.

Windows

Unter Windows ist das Vorgehen ein kleines bischen komplizierter, aber nicht minder effektiv.

Zunächst einmal muss man sich PuTTy besorgen. Das komplette Archiv mit allen Hilfsprogrammen und dieses irgendwo entpacken.

Danach geht es wie folgt weiter:

  1. PuttyGen” starten.PuTTyGen Howto
  2. Im Bereich “Parameters” “SSH-2 RSA” auswählen.
  3. Im Bereich “Actions” auf “Generate” klicken.
  4. Die Maus über den leeren Bereich bewegen bis der Balken voll ist. Damit sammelt der Schlüsselgenerator zusätzliche Zufallsdaten.
  5. Auf Wunsch noch einen Kommentar zu dem Schlüssel in das Feld “Key comment” eintragen.
  6. Unter “Key passphrase” und “Confirm passphrase” ein Passwort eintragen mit dem der Schlüssel geschützt wird. Dieses muss beim ersten Zugriff auf den Schlüssel eingegeben werden.
  7. Mit “Save private Key” den privaten Schüssel abspeichern, und an einem sicher Ort aufbewahren. Wichtig ist es, ihn nie weiterzugeben!
  8. Mit “Save public Key” den öffentlischen Schlüssel an einem beliebigen Ort speichern. Dieses Schlüssel kann man an jeden weitergeben oder sogar auf die eigene Webseite stellen.
  9. Bevor man PuTTyGen beendet den öffentlichen Schlüssel aus dem Textfeld kopieren (Zwischenablage).
  10. Per PuTTy ganz normal auf dem entfernten Rechner einloggen und die Datei ~/.ssh/authorized_keys bearbeiten. Dort einfach in eine neue Zeile den öffentlichen Schlüssel aus der Zwischenablage einfügen. Abspeichern und wieder vom entfernten System abmelden.
  11. Jetzt muss man den Schüssel noch in den PuTTy Agent importieren. Dazu startet man “Pageant” und klickt doppelt auf das Icon mit dem Hut in der Kommandozeile. Pageant Icon
  12. Dort klickt man auf “Add Key” und wählt den eben gespeicherten Private-Key aus. Nachdem man noch einmal das Passwort des Private-Key eingegeben hat sollte man sich ohne weiter Passwort-Eingaben zum Server verbinden können.
Pageant Add Key

29 Oct 2007, 08:30

Testbericht: Das Keyboard II

Nach langem, sehr langem zögern, habe ich mir Das Keyboard gekauft. Genauer: Das Keyboard II. Ursprünglich kommt es aus den USA und wird dort von DasKeyboard.com vertrieben. Hier in Europa ist es über getDigital erhälltlich.

Die Features lesen sich ziemlich elitär:

  • mechanische gold kontakt Schalter
  • schwarz
  • unbeschriftete Tasten um bis zu 100% schneller zu schreiben
  • hervorgehobene F und J Tasten für die Ausgangsposition beim 10-Finger-schreiben
  • kompatibel mit Linux, Windows und MacOS
  • nach dem Vorbild des IBM M Keyboards gestalltet
  • über 50.000.000 Anschläge pro Taste möglich, das entspricht einer MTBF von > 80.000 Stunden

Elitär ist allerdings auch der Preis: 89,00€ bei getDigital. In Zeiten wo man (gute) Keyboards für unter 10€ bekommt ist das ein verdammt hoher Preis. Dafür muss es erstmal zeigen was man dafür bekommt. Nach einem ausführlichen Test werde ich nochmal darauf zurückkommen, aber der erste Eindruck ist schonmal ziemlich gut :)

DK2 - Unpacking

Auspacken …

DK2 - Supermagnete

Eine Überraschung :)

DK2 - Auspacken

Mit Verpackung …

DK2 - Im Einsatz

… und im Einsatz.

DK2 - TFT-Schaltzeiten

Mir sind die “lahmen” Schaltzeiten des TFT noch nie so aufgefallen.

DK2

Update: Wer sich mit dem Preis des Keyboards so gar nicht anfreunden kann, für den ist vielleicht von Interesse, dass es auf dem Cherry G80-3000 basiert, was möglicherweise auch günstiger zu bekommen ist.

Update II: Achtung, der WAF ist nicht allzu hoch, da die Geräuschemission der Tastatur durchaus störend auf Nicht-Geeks wirken kann ;)

01 Oct 2007, 19:37

Acrobat Reader 8.1 lässt Firefox abstürtzen

Ich denke, dass der Acrobat Reader nichts taugt. Weder unter Windows noch unter Linux.

Warum sonst stürtzt Firefox ab sobald ich - bei installiertem Acrobat Reader - ein PDF anklicke.

Zum Glück gibt es einfach Abhilfe. Unter Edit -> Preferences -> Cotntent -> File Types -> Manage -> PDF kann man Firefox beibringen PDFs wieder auf der Platte speichern zu lassen. Ziemlich frech, dass sich der Acrobat Reader hier von selbst einnistet.

20 Sep 2007, 11:36

Codezeilen zählen

Kurztipp: Wie kann ich die Zeilen eines (Programmier-) Projektes zählen? (SLOC)

Das beste Tool für diesen Zweck dürfe CLOC sein, zumindest und Unix/Linux.

Ein anderer Weg ist eine Unix-Command Folge:find . -regex ‘.*.(c|h|cxx|cpp)’ -print0 | xargs -0 cat | wc -l

19 Sep 2007, 12:49

Das Windows Setup ist so lahm ...

Warum braucht das Windows XP Setup eigentlich 15+ Minuten um eine 40Gb Platte mit NTFS zu formatieren wenn ich mit ext3 oder XFS unter Linux eine 500GB Platte in 20s formatieren kann?

Vielleicht hätte ich doch “Quick Format” auswählen sollen.

Fragen, über Fragen …

14 Sep 2007, 09:30

KDE vs. GNOME

Was ist besser: KDE oder GNOME?

Nun, diese Frage stelle ich mir von Zeit zu Zeit. Darauf eine allgemeingültige Antwort zu finden ist wohl in etwa so leicht wie eine Antwort auf die folgenden Fragen zu finden: emacs oder vi, linux oder windows, ying oder yang, etc. pp.

Für mich persönlich sollte sich diese Antwort allerdings etwas leichter beantworten lassen, das hoffe ich zumindest.

Hier möchte ich einige Punkte auflisten die mir beim Thema KDE vs. Gnome einfallen.

KDE:

  • viele Einstellungsmöglichkeiten
  • die Zwischenablage scheint (?) manchmal nicht richtig zu funktionieren
  • gute Xinerama/Mehrmonitor-Unterstützung
  • wenige Killer-Apps, aber einige gute (KMail, Konqueror)
  • super “Explorer” (Windows) Ersatz
GNOME:
  • oft zu unflexibel, viele Optionen lassen sich nicht, oder nur umständlich, einstellen
  • schlechte Xinerama/Mehrmonitor-Untersützung
  • viele gute Anwendungen (Killer-Apps) in GTK (Gimp, Firefox, Eclipse, Quod Libet, …)
  • “Explorer” Ersatz (Nautilus) kaum zu gebrauchen
  • Wechselmedien werden übersichtlicher (auf dem Desktop) angezeigt
Ich möchte mich für den Begriff “Explorer”-Ersatz hier entschuldigen, aber ich finde, dass der Windows Explorer (NICHT Internet Explorer!) eine ziemlich gute Anwendung ist. Es gibt viele die - unter Windows - dessen Vorzüge nicht schätzen und lieber auf Alternativen wie Total Commander ausweichen (unter Linux gibts dafür die ULTIMATIVE Alternative: Worker!) aber ich persönlich bin sehr vom Explorer überzeugt.

12 Sep 2007, 15:17

Links des Tages: Apples iPhone offenbar geknackt und Linux Rechner von Mindfactory

Nach einem Bericht von heise ist der SIM-Lock von Apples iPhone offenbar geknackt worden; und zwar, im Gegensatz zur alten Methode, ohne Hardwaremodifikationen. Na, das wurde auch Zeit.

Die Firma Mindfactory bietet seit kurzem einen fertig konfigurierten Linux-PC mit Debian und vorinstalliertem Beryl an. Klasse, daran sollten sich andere ein Beispiel nehmen!

03 Sep 2007, 13:41

Toshiba 4GB USB Flash Drive von Penny

In den Penny Märkten gibt es heute ein interessantes Angebot: 4GB USB-Stick von Toshiba für 29,99€. Das geht sicherlich noch günstiger, aber ich finde es ist ein akzeptabler Preis und da ich schon länger auf der Suche nach einem möglichst großen USB-Stick für unter 30 Euro war habe ich zugeschlagen.

Der USB-Stick wird mit einem Umhänge-Bändel und einer, wenig Hilfreichen, Bedienungsanleitung geliefert. Was mir gut gefällt ist, dass der Stick vorformatiert ist (FAT32).

Geschwindigkeit schreiben: 1GB in 04:15 (min:sec), d.h. ca. 4 Mb/s. Versprochen waren im Prospekt “Ca. 5MB/Sek.”, das geht für mich also in Ordnung.

Geschwindigkeit lesen: 1GB in 01:28, d.h. ca. 11,64 MB/s. Versprochen waren im Prospekt hier “Ca. 12Mb/Sek.”, das ist optimal.

Kompatiblität: Offiziell, d.h. im Prospekt und in der Bedienungsanleitung wird Kompatiblität zu Windows 98/2000/ME/XPund MacOS 10.0.2+ zugesichert. Und Linux (Debian/Lenny) läuft er aber auch einwandfrei. Alle Messungen wurden unter Linux (Kernel 2.6.21) vorgenommen. Aber ich bin mir sicher, dass sie auch auf Windows übertragbar sind.

Mein Fazit: Kein “Super-Knaller” aber ein sehr gutes Angebot das ich so durchaus weiterempfehlen kann. Wie “haltbar” der Stick ist wird sich mit der Zeit zeigen, aber Toshiba gewährt immerhin 5 Jahre Garantie, das ist schonmal sehr vielversprechend.

Details Erkannt wird der Stick als: kernel: scsi 5:0:0:0: Direct-Access TOSHIBA TransMemory 5.00 PQ: 0 ANSI: 0 CCS

Und schön gemounted unter:

/dev/sdb1 on /media/TOSHIBA type vfat (rw,nosuid,nodev,noatime,flush,uid=1000,utf8,shortname=lower)

Bilder

Hier noch zwei Bilder des USB-Sticks. Zunächst mal der Inhalt der Packung. Auf dem zweiten Bild ist sehr schön das RFID-Ettikett (oben) und der Diebstahlschutz (unten) zu erkennen.

Toshiba 4GB USB Flash Drive von PennyRFID & Diebstahlschutz

03 Sep 2007, 10:07

Besucherstatistiken - Firefox, Windows und 1280x1024

Eine kleiner Blick auf die Statistiken.

Browser:

  • Firefox (+ Mozilla Derivate) - 58,84%
  • Internet Explorer - 30,08%
  • Opera - 5,82%
  • Safari - 2,87%
  • Konqueror - 1,78%
  • Der Rest teilt sich auf in diverse Browser und interessante Kennungen wie “Gzip”.
Yeah, Firefox rocks! So ist es richtig. Die 30% vom IE bekommt der Firefox auch noch klein.

Betriebssysteme:

  • Windows - 76,87%
  • Linux - 17,61%
  • MacOS - 4,95%
  • FreeBSD - 0,04%
Schade, ich dachte Linux wäre stärker repräsentiert.

Bei den Bildschirmaufläsungen dominiert 1280x1024 mit 37,49% vor 1024x768 mit 23,24% und 1280x800 (9,41%). 800x600 ist mit nur 0,64% gerade mal auf Platz 11. Interessant sind ein paar Exoten wie z.B. 1920x1200 mit immerhin 2,80% oder 2560x1600 (0,11%). Bei so Auflösungen denke ich nur: “Ich will auch!”.

02 Sep 2007, 13:35

Google Earth mit Flugsimulator!

Omfg ist das genial - Google Earth gibts jetzt mit eingebautem Flugsimulator!

Ich bin definitiv nicht der Erste dem das Aufgefallen ist, aber ich bin gerade viel zu begeistert um nicht etwas darüber zu schreiben.

Um den Flugsimulator zu starten sollte man sich erstmal die neuste Version von Google Earth runterladen und dann, bei fokusiertem Hauptfenster, Strg+Alt+A drücken.

Es gibt auch eine Hilfe.

Google Earth Flightsim über Berlin Mitte

27 Aug 2007, 20:01

MEncoder Tricks

Hier ein paar kurze Tricks für den MEncoder vom MPlayer.

Rotate: mencoder -ovc lavc -oac copy -o output.avi -vf rotate=0 input.avi Mögliche Werte für Rotate:

  • 0 - Drehe um 90 Grad im Uhrzeigersinn und stelle das Bild auf den Kopf
  • 1 - Drehe um 90 Grad im Uhrzeigersinn
  • 2 - Drehe um 90 Grad gegen den Uhrzeigersinn
  • 3 - Drehe um 90 Grad gegen den Uhrzeigersinn und stelle das Bild auf den Kopf
Remove Sound: mencoder -ovc copy -nosound input.avi -o output.avi

Change Sound: mencoder -ovc copy -audiofile tonspur.mp3 -oac copy input.avi -o output.avi

Create x264: mencoder-mt -ovc x264 INPUT.avi -x264encopts level_idc=12:bframes=3:subq=7:partitions=all:8x8dct:me=esa:me_range=23:frameref=6:trellis=1:weight_b:mixed_refs:threads=auto:qcomp=0.6:keyint=250:min-keyint=25:direct=temporal -vf scale=1440:1080 -oac lavc -lavcopts acodec=libfaac:abitrate=56 -srate 48000 -af channels=2 -of lavf -ofps 25 -lavfopts format=mp4 -o OUTPUT.mp4

23 Aug 2007, 22:51

TV-Out unter Linux mit Nvidida GF6600

Es ist gar nicht so einfach den TV-Out der Nvidia Karten mit einem S-Video Kabel in Betrieb zu nehmen, schon gar nicht unter Linux.

Das ganze hat mich bis jetzt jedesmal Nerven gekosten, daher muss ich das jetzt nochmal festhalten.

Zunächst einmal zum physikalischen Anschluss. Das Kabel muss an den blauen Anschluss, ganz rechts, an der Breakout-Box. Auf der anderen Seite habe ich das ganze mit einem Scart-Adapter an den Scart-Eingang angeschlossen.

S-Video am Composite Out der neuern Nvidia Karten

Damit das auch funktioniert muss in der xorg.conf der Video-Modus “Composite” gewählt werden, und natürlich die richtige PAL Einstellung. Hier der relevante Auszug aus meiner xorg.conf: Section “Device” Identifier “nvidia0” Driver “nvidia” Option “NoLogo” “True” Screen 0 Option “TwinView” “true” Option “TwinViewOrientation” “clone”

PAL-B or PAL-G for Germany

Option “TVStandard” “PAL-B” Option “TVOutFormat” “COMPOSITE” Option “SecondMonitorHorizSync” “30-50” Option “SecondMonitorVertRefresh” “50” Option “MetaModes” “1024x768,1024x768;800x600,800x600” Option “ConnectedMonitor” “DFP,TV” EndSection

18 Aug 2007, 09:19

Skype ist kaputt

Ohman, da will man mal nach langer, langer Zeit wieder Skype benutzen und dann bricht das komplette Netzwerk von denen zusammen, und zieht die Netze der Nutzer gleich mit runter.

Naja, so gewinnen die jedenfalls keine neuen Kunden.

Ich weiss warum ich dem ganzen VoIP-Kram z.Z. noch den Rücken kehre und lieber auf POTS setze, mein ISDN Anschluss fällt nicht aus weil irgendein “Algorithmus” spinnt. Wobei das ganze für mich eher wie eine faule Ausrede klingt, ich vermute wirklich, dass das mit dem MS Patchday zusammenhängt und die vorher irgendeinen Windows Bug ausgenutzt haben um die SuperNodes zu verwalten, und der wurde dann plötzlich von MS gepatcht. Sowas nennt man wohl “natürliche Selektion”, die schlechten überleben einfach nicht. Und Skype gehört für mich definitiv nicht zu den guten. Wenn es endlich Clients gibt die Jingle ordentlich implementieren, dann brauche ich kein Skype mehr.

08 Aug 2007, 18:59

Rezepte Sammlung in neuem Design

Die Rezepte-Sammlung unter rezepte.gauner.org wurde von mir in den letzten Tagen komplett überarbeitet und erstrahlt jetzt in neuem Glanz. Weg mit hässlichen Parametern (?id=X) und nichts sagenden Dateinamen. So dürfe das ganze wesentlich Nutzerfreundlicher sein, und die Suchmaschienen dürften damit auch besser klarkommen.

War interesse an der Umsetzung hat soll sich bei mir melden, dann werde ich das hier bei Gelegenheit erläutern.

Soviel sei schonmal verraten: Die Apache Mod Rewrite Konfiguration habe ich 1:1 von WordPress übernommen.

27 Jul 2007, 11:10

AVI Dateien mit defektem Index reparieren

Manchmal hat man das Problem, dass sich in einzelnen avi Filmen nicht springen bzw. spulen lässt weil der Index defekt ist.

Dies lässt sich mit MPlayer/Mencoder ganz einfach beheben: mencoder -idx input.avi -ovc copy -oac copy -o output.avi

Kurz zur Erklärung der Optionen:

  • ”-idx” weist mencoder an den Index neu zu erstellen
  • ”-ovc copy” weist mencoder an als Video-Output Codec “copy” zu verwenden, also den Stream zu kopieren
  • ”-oac copy” weist mencoder an als Audio-Output Code “copy” zu verwenden, also den Stream zu kopieren
  • ”-o output.avi” gibt die Ausgabedatei an
  • “input.avi” ist natürlich die Eingabedatei
Ich bin immer wieder fasziniert wie praktisch und vielseitig das MPlayer bundle ist. Ich verwende übrigens als Paketquelle folgenden sources.list Eintrag: deb http://www.debian-multimedia.org/ lenny main

25 Jul 2007, 19:25

FRITZ!Box Wiki

Als ich gerade auf der Suche nach Informationen zu meiner FRITZ!Box 7170 war, bin ich auf ein sehr informatives Wiki zum Thema FRITZ!Box gestossen: wehavemorefun.

16 Jul 2007, 10:29

Aus jHTTPd wird libjhttpd

Nachdem ich den Code zu meinem einfachst-Webserver jHTTPd (HTTP/1.0, Multithreading, IPv6- und UTF-8-Support) in wesentlich mehr Projekten weiter verwendet habe, als zunächst geplant, habe ich mich entschlossen den Code nochmals zu überarbeiten, ein wenig refactoring zu betreiben und als Bibliothek umzuarbeiten.

Der Webserver kann jetzt auch ordentlich binäre Multipart POST Requests verarbeiten. Ein kleines Missverständnis zwischen mir und den Java Streams hat dafür gesorgt, dass es vorher nicht funktioniert hat.

Bytes nach String und wieder zurück zu casten geht selten gut ;)

Die Bibliothek ist so angelegt, dass man den bestehenden Code nicht ändern muss - wobei das für eine Bibliothek selbstverständlich sein sollte.

Im Package webserver.sample befindet sich ein Beispiel dafür wie man die Bibliothek verwenden kann.

Ähnlich wie beim Apache-Webserver existieren ein paar Hooks die es erlauben an verschiedenen Stellen der Request Verarbeitung einzugreifen und die Daten entsprechend zu manipulieren.

Eine lauffähige Instanz des Webservers erzeugt man mit folgendem Code:

Config config = new Config(); // read the config try { config.readConfig(Config.CONFIG_FILE); } catch (IOException e) { e.printStackTrace(); } // check command line arg count if (args.length > 0) { // parse args config.setPort(args[0]); } WebServer ws = new WebServer(config, new SampleHttpRequestFactory()); Thread t = new Thread(ws); t.start();

Weiterhin muss man in einer Klasse die Schnittstelle IHttpRequestFactory implementieren und dort die, ebenfalls zu implementierende, Klasse die von HttpRequest erbt, angeben.

HttpRequest bietet drei sog. Hooks.

  • postConnect() - wird aufgerufen sobald der Client die Verbindung hergestellt hat, aber bevor irgendetwas weiter passiert ist. Hier könnte man z.B. überprüfen ob der Client auf einer Blacklist steht, bzw. aus einem nicht zulässigen Netzwerk kommt und die Verbindung schliessen bevor weitere Ressourcen verbraucht werden.
  • postRequest() - wird aufgerufen nachdem der Request des Clients, d.h. inkl. evtl. vorhandenem POST-Body, verarbeitet wurde. Hier sollte eigentlich fast der gesamte benutzerspezifische Code landen.
  • preClose() - wird aufgerufen direkt bevor die Verbindung zum Client geschlossen wird und nachdem die Antwort gesendet und der Request geloggt wurde. Zu diesem Zeitpunkt besteht keine Garantie dafür, dass die Verbindung zu Client noch existiert.
Die Klasse HttpRequest bietet neben den Hooks noch eine Reihe von Methoden die den Zugriff auf die Daten des Requests ermöglichen.

Die wichtigsten wären:

  • getArgument() - um die komplette Liste der Argumente zu erhalten. Also POST und GET Argumente.
  • getMultiparts() - um die evtl. vorhandenen Multipart Teile eines POST Requests zu erhalten.
  • getRemoteAddress() - um die IP des Clients zu erhalten sowie getRemotePort() um den dazugehörigen Port zu erhalten. Diese zwei Felder sind die einzigen die während postConnect() schon gültige Daten enthalten.
  • getRequestHeader() - um den verarbeiteten Header auszulesen.
  • getResponseHeader() - um auf den Response Header zuzugreifen.
Für weitere Details möchte ich direkt auf den Quellcode verweisen. Fragen und Anmerkungen bitte über die Kommentarfunktion.

Den Quellcode und den Download gibts hier: libjhttpd.

11 Jul 2007, 19:05

Windows Update - Neustart Erinnerung Ausschalten

Es gibt unter Windows XP ein schrecklich nerviges Feature: Die Neustart-Erinnerung des Windows Update Dienstes.

Das schlimme an dieser Dialogbox ist, dass man sich nicht wirklich schliessen kann. Man hat nur die Wahl zwischen Pest und Cholera, d.h. Sofort neu starten oder später neu starten.

Windows Update Nagger

Natürlich ist es prinzipiell eine gute Idee die Benutzer dazu zu drängen den PC neu zu starten und potentielle Sicherheitslücke zu schliessen, aber ich mag das Risiko ;) und ausserdem habe ich keine Lust neu zu starten wenn ich gerade am Arbeiten bin.

Es gibt zwei Möglichkeiten das ganze auszuschalten:

  • Den Windows Update Dienst ausschalten
  • Den Group-Policy-Editor bemühen
Da ich das Auschalten das Update Dienstes für etwas überzogen halte, möchte ich kurz den Weg über den Group Policy Editor erklären. Achtung: Dieser Weg scheint nur unter Windows XP Prof. zu funktionieren. Ob es für Windows XP Home einen vergleichbaren Weg gibt muss ich noch rausfinden.

Windows Update Nagging über den Group Policy Editor entschärfen

Stop Windows Update from Nagging

Zunächst muss man über Start -> Ausführen -> “gpedit.msc” aufrufen und dort zu dem Eintrag “Windows Update” (siehe Screenshot) navigieren. Hier gibt es wiederum zwei Möglichkeiten das tödlich-nervige Popup loszuwerden:

  • automatischen Neustart ganz deaktiveren
  • Das Nachfrage-Interval erhöhen
Ich bevorzuge den zweiten Weg. Dafür öffnet man “Erneut zu einem Neustart für geplante Installationen auffordern”, stetzt ihn auf “aktiviert” und trägt eine ausreichend große Zeitspanne ein. Etwa 720 Minuten.

Referenzen:

05 Jul 2007, 16:02

Warum sich IPv6 in den nächsten 5 Jahren durchsetzen wird

  • Weil immer mehr Anwendungen (Apache, Mailserver, etc.) IPv6 fähig sind
  • Weil Windows Vista IPv6 standardmäßig aktiviert hat.
  • Weil meine Server alle IPv6 sprechen ;)
  • Weil China, mit seiner aufstebenden Wirtschaft, gerade einmal soviele IPv4 Adressen hat wie die Universität von Californien.
  • Weil dieICAAN massiv für IPv6 werben will.
Und wenn ich mich geirrt habe ist es auch nicht schlimm, denn IPv4 ist auch was tolles.

05 Jul 2007, 09:23

T-Online Benutzerkennung

Der Trick ist zwar schon alt, aber ich musst gerade mal wieder danach suchen:

Wie setzt sich der T-Online Benutzername, für Router oder Linux, zusammen.

Laut T-Online wie folgt: Anschlusskennung, T-Online Nummer, #, Mitbenutzernummer und @t-online.de.

Also so: AAAAAAAATTTTTTTTT#MMMM@t-online.de

03 Jul 2007, 11:54

3D Beschleunigung in VirtualBox

Es gibtim VirtualBox Forum einen interessanten Thread zum Thema “3D Beschleunigung in VirtualBox”.

Es wäre wirklich eine sehr nett wenn das irgendwann in naher Zukunft mal funktionieren würde.

Bei Parallels scheint es schon zu funktionieren

29 Jun 2007, 11:25

Intels Core 2 Duo Buggy as hell?

Einer der OpenBSD Entwickler, Theo de Raadt, weist in einer eindringlichen Mail an die openbsd-misc Liste darauf hin, dass Intels Core 2 Duo total verbuggt ist.

Ouch. Eigentlich wollte ich mir so einen Prozessor kaufen … naja, dann halt doch wieder AMD.

07 Jun 2007, 14:41

Virtual Box - VMs klonen

Ein “Virtual Disk Image” lässt sich mit dem Kommandozeilentool “VBoxManage” ganz einfach klonen:

VBoxManage clonevdi <QuellVDI.vdi> <ZielVDI.vdi>

Warum ich die Images klonen will?

Nun, ich habe einmal Debian stable installiert, die VDI geklont und aus der einen mache ich jetzt ein testing und aus der anderen ein unstable. Damit spare ich mir die Installation nochmal durchführen zu müssen. Toll :)

07 Jun 2007, 14:05

Virtual Box 1.4.0 - Keine Probleme mehr mit Linux als Gast

Nachdem ich die neue Version 1.4.0 von Virtual Box installiert habe gibt es endlich keine Probleme mehr mit Linux als Gast OS, wie ich sie noch mit 1.3.8 erleben musste.

Super!

Diesen Post schreibe ich auch gerade aus der VM heraus.

Host OS: Debian etch

Gast OS: (noch) Debian etch

Das Gast OS wird gleich zu einem Debian testing. Später, wenn ich genug Plattenplatz freiräumen kann, werde ich evtl. noch ein Debian SID installieren. Damit ich ein bischen auf dem laufenden bleiben kann was sich da so tut. Dafür jedenfalls sind virtuelle Maschinen super geeignet.

31 May 2007, 22:40

jPatchLib 0.0.1b

So, hier ist die nächste Version von jPatchLib: 0.0.1b.

Die Probleme mit den Leerzeilen sollten jetzt erledigt sein und ich habe die Dokumentation hinzugefügt: JavaDoc.

Mehr Infos. Weitere Projekte.

31 May 2007, 13:32

Patch Library für Java - jPatchLib

Nachdem ich lange vergeblich versucht habe eine Implementation von GNU Patch für Java zu finden bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es wohl einfacher ist eine selbst zu schreiben.

Das Ergebniss findet sich unter http://developer.gauner.org/jpatchlib/.

Ein paar Sachen stehen noch auf meiner ToDo Liste, aber für einen ersten Eindruck sollte es reichen.

Was noch aussteht:

  • Dokumentation

  • Probleme mit Leerzeilen beheben

Ansonsten natürlich viel Spaß damit.

29 May 2007, 08:35

KVM Switch mit USB und Sound gesucht

Ich bin, schon seit langem, immer noch auf der Suche nach einem KVM-Switch mit DVI, USB und Sound, damit ich meinen Schreibtisch endlich mal etwas aufräumen kann.

Im Moment ist es mit zwei Tastaturen und zwei Mäusen etwas eng.

Heute morgen bin ich auf den AdsKVM Digitus DC-11801 KVM Switch DVI, 3PCs (USB) gestossen.

Leider konnte ich noch keine Testberichte finden, aber der klingt ganz so als wäre es was für mich.

Er verfügt über ordentliche Knöpfe zum umschalten, unterstützt offiziell Linux und hat alles was ich will.

Bleibt nur die Frage ob das umschalten auch so funktioniert wie es soll. Bei einigen günstieren Modellen macht das wohl hin und wieder Ärger.

22 May 2007, 10:49

Followup: vi-Like Bedienung bei Google

Eine Sache hatte ich in dem Post von gestern vergessen:

Mehr nette, neue Features gibt es bei Google Experimental.

21 May 2007, 10:16

vi-Like Bedienung bei Google

Howdy! Bei Google Experimental gibt es jetzt eine Möglichkeit in den Suchergebnissen wie in vi zu navigieren.

Um diese praktische Feature zu nutzen muss man einfach an die Suche (in der Adresszeile) den String “&esrch=BetaShortcuts” anhängen.

Das ganze sieht dann zum Beispiel so aus: flexicrypt

Als vi Nutzer bin ich begeistert!

14 May 2007, 09:05

Skype aka the Worlds biggest Botnet

Ein sehr interessantes und vor allem detailiertes Essay zur Sicherheit von und mit Skype gibt es hier: Skype inSecurity Essay.

Jedem Netzwerkadministrator, Netzwerkverantwortlichen, Sicherheitsbewusstem Benutzer und allen auch nur halbwegs Paranoiden sei das dringend empfohlen.

Update 18.08.07: Siehe auch diesen Beitrag über die aktuellen Probleme mit  Skype.

09 May 2007, 19:52

Eclipse: Dummer Update-Manager

Warum ist der Update-Manager von Eclipse eigentlich so blöd?

Kaum habe ich Eclipse nach der Installation der neusten Updates neu gestartet, fängt er wieder von Vorne an und will neue Updates installieren. Kann der das nicht auf einmal?

Ausserdem frage ich mich auch warum der nach jedem Start ewig braucht bis er die Updates gefunden hat? Da liese sich einiges verbessern …

27 Apr 2007, 20:55

Serienbriefe mit OpenOffice 2.2

Der größte Mangel von OpenOffice ist meiner Meinung nach das fehlen von guter Dokumentation.

Gerade wollte ich mal wieder Serienbriefe mit OOo erstellen aber das gestalltete sich alles andere als einfach.

Ich wusste natürlich nicht mehr wie ich es “früher” immer gemacht habe, aber es gibt ja unter “Extras -> Seríenbriefe” einen Assistenten dafür. Den gibt es seit 2.1 oder 2.2, früher musste man von Hand mit den Datenquellen hantieren.

Durch den Assistenten wird es zwar einfacher, aber leider passt das nicht mit meinem Datenformat zusammen. Vorgegeben war eine Tablle mit folgenden Feldern: Anrede, Name1, Name2, Anschrift, “PLZ+Ort” und die Briefanrede.

Leider möchte das Assistent gerne Felder haben aus denen er ableitet ob der Adressat männlich oder weiblich ist und akzeptiert ein Feld Briefanrede, d.h. sowas wie “Sehr geehrter Herr Mustermann”, gar nicht.

Serienbriefe mit OpenOffice.org 2.2 - Schritt 3

Um den Komfort des Assistenten mit der flexiblität der alten Lösung zu kombinieren muss man, wie auf den Bildern zu sehen, bei der Frage nach dem Adressfeld und der Briefanrede, die Fragen ausklammern und dafür die entsprechenden Felder, wie in der verlinkten Anleitung zu sehen, von Hand einfügen.

Serienbriefe mit OpenOffice.org 2.2 - Schritt 4

26 Apr 2007, 13:25

Outlook - Anlagen einfügen verhält sich komisch

Outlook verhält sich beim einfügen von Anhängen etwas komisch.

Manchmal landen die Anhänge in einer Zeile “Anhänge” und manchmal direkt im Nachrichtentext.

Das hängt wohl damit zusammen, ob unter “Extras -> Optionen -> E-Mail-Format” HTML bzw. Text oder Rich-Text ausgewählt ist. Bei Rich-Text landen die Anhänge im Nachrichtentext, bei den anderen beiden Möglichkeiten in der extra Zeile.

Siehe auch wer-weiss-was.

25 Apr 2007, 10:30

Mail-Quelltext in Outlook 2003 anzeigen

English translation below.

Wer hätte gedacht, dass es so ein Problem ist sich den Quelltext einer Mail anzeigen zu lassen.

Unter Thunderbird, unter den meisten anderen Mail-Clients, gibt es eine Art “View Source” Option, aber bei Outlook 2003 macht es Microsoft etwas komplizierter.

Um die Header anzeigen zu lassen kann man sich in der geöffneten Nachricht zu Ansicht -> Optionen durchklicken und bekommt dann in einem mikrigen Fenster die Kopfzeilen angezeigt.

Um den gesamten Quelltext zu betrachten muss man schon die Registry bemühen und unter

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\11.0<span class=“searchword”>Outlook\Options\Mail
einen Eintrag mit dem Namen
SaveAllMIMENotJustHeaders
und dem Wert “1” anlegen.

Schon kann man sich für alle, ab diesem Zeitpunkt empfangenen (!), Mails den Quelltext komplett anzeigen lassen!

Warum einfach wenn es auf kompliziert geht?

Gefunden bei Thomas Woelfers Blog.

English Translation

Displaying the full source of a mail in Outlook 2003 is not easy.

In Thunderbird there is a “View Source” option, but Microsoft likes it complicated.

To show the raw Header of a Mail you can open the mail and navigate to “View -> Options” to watch the header in a tiny textbox.

To view the full source of the mail you have to open the registry and look for the branch

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\11.0<span class=“searchword”>Outlook\Options\Mail
and create a key with the name
SaveAllMIMENotJustHeaders
and the Value “1”.

For all mails received after this point in time (!) you can view the complete mail source.