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Amarok Probleme mit SQL-Lite

Amarok scheint in der aktuellen Version (1.4.9) ein Problem mit großen Musiksammlungen und SQL-Lite zu haben. Hier hilft i.d.R. MySQL als Backend zu verwenden. Dann ist die gefühlte Geschwindigkeit von Amarok deutlich besser. Siehe auch Bug #479068.

GIMP Hotkeys

Die wichtigsten GIMP Hotkeys auf einen Blick.

OpenOffice.org 2.4

Heute morgen wurde die Version 2.4 der beliebten Büro-Suite OpenOffice.org freigegeben.

Die Neuerungen halten sich in Grenzen und beschränken sich eher aus kleinere Usability Tweaks.

Gespannter bin ich auf die Version 3.0 in der OOo endlich eine zeitgemäße Oberfläche erhalten soll.

Die Downloads scheinen im Momment noch nicht verfügbar zu sein. Ich liefere die Links nach sobald ich sie gefunden habe.

Update: Die Downloads sind da, nur die Seite ist im Moment noch etwas Buggy. Die sind wohl noch am verteilen.

Links:

Apache 2 mit Deflate/gzip

Eine interessante Anleitung für mod_gzip/deflate unter Apache 2.2+ beim Gentoo Wiki.

X.Org mit serieller Maus

Falls man mal in die Verlegenheit kommt unter einem aktuellen X.Org eine serielle - und ich meine nicht USB - Maus betreiben zu müssen sollte man es mal mit “Protocol” “Microsoft” und “Device” “/dev/ttyS0″ versuchen.

Section "InputDevice"
Identifier "Configured Mouse"
Driver "mouse"
Option "CorePointer"
Option "Device" "/dev/ttyS0"
Option "Protocol" "Microsoft"
Option "Emulate3Buttons" "true"
EndSection

Autostart unter KDE

Es gibt gewisse Programme die möchte man bei jedem Start von KDE mitladen, z.B. Synergy.

Für die meisten GUI Applikationen ist das unter KDE kein Problem. Einfach beim abmelden offen lassen und sie werden das nächste mal automatisch neu gestartet. Bei Konsolen-Anwendungen sieht das allerdings anders aus. Hier muss man den Autostartordner unter “~/.kde/Autostart” bemühen. Dort einfach ein ausführbares Skript anlegen und es sollte beim nächsten Login automatisch mit gestartet werden.

FRITZ!Box Reconnect

Manchmal möchte man vielleicht seine Internetverbindung kurz trennen und wieder aufbauen um z.B. eine neue IP-Adresse zu erhalten. Wenn man eine FRITZ!Box verwendet ist das zumindest nicht über die Oberfläche möglich.

Es gibt verschiedene Methoden. Unter anderem über UPnP, wenn man diese Funktion nicht deaktiviert hat, oder über telnet.

Da ich aus Sicherheitsgründen bei mir die UPnP Fernwartungsfunktionen dekativiert habe, habe ich es heute mal über telnet versucht.

Zunächst muss man den Telnet Dämon starten. Das geht mit einer halbwegs aktuellen Firmware Version über folgende Telefoncodes:

#96*7* - Telnet anschalten

#96*8* - Telnet ausschalten

Einfach an einem Telefon eingeben das mit der FRITZ!Box verbunden ist und über die Kommandozeile “telnet fritz.box” aufrufen. Dann noch das Passwort der Weboberfläche eingeben und man ist verbunden.

Um die Verbindung zu trennen ruft man dann

dsld -s

auf um den DSL Dämon zu stoppen und kurz danach

dsld

um ihn wieder zu starten.

Fertig, jetzt sollte die FRITZ!Box neu verbunden sein. Ich gebe zu, dass der Weg etwas umständlich ist, aber mir reicht es.

Compiz mit Xinerama unter Nvidia Karten

Den composing Window Manager Compiz auf einem Xinerama Setup mit einer Nvidia Karte zum laufen zu bringen ist gar nicht so einfach, da es wohl bei der Verwendung von Xinerama und Composite zu einem Bug kommt der den Einsatz von Compiz verhindert. Wer dennoch nicht auf den zweiten Monitor verzichten will der kann anstelle von Xinerama das TwinView Feature der Nvidia Treiber benutzen. Diese stellen eine Xinerama kompatible Erweiterung da mit der dann auch Composing funktioniert.

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Offener Brief an Nvidia: Bitte gebt eure HW-Specs frei!

Es gibt eine Online-Petition bzw. einen offenen Brief an Nvidia in dem sie aufgefordert werden endlich einen offenen, freien Treiber für ihre Grafikkarten zu unterstützen. Ich kann mich dem nur anschließen, denn nachdem AMD hier endlich mal was getan hat und Intel schon lange offene Treiber unterstützt wird es für Nvidia endlich mal Zeit sich den guten Beispielen anzuschließen. OpenTheBlob

Lokaler Root-Exploit im Linux-Kernel

Im Linux Kernel gibt es aktuell einen lokalen Root-Exploit. Betroffen sind die Versionen 2.6.17-2.6.24.1. Möglicherweise auch 2.6.24.2.

Hier noch das Debian Security Advisory und den neusten Kernel (2.6.24.2) sowie die Meldung bei heise online.